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Kernkompetenz: Transporter

LeasePlan Deutschland blickt auf 20-jährige Nutzfahrzeug-Kompetenz zurück.

Sie sind immer ganz nah dran am Transporter: Abteilungsleiter Matthias Martwich (2. von links) und Geschäftsleitungsmitglied Dieter Jacobs (rechts außen) mit dem Team, das bei LeasePlan die Nutzfahrzeuge betreut. 

Neuss – In diesem Jahr feiert der Transporter-Fachbereich bei LeasePlan Deutschland 20-jähriges Jubiläum. Im Jahr 1995 schon hatte sich die Tochter der weltweit größten Leasinggesellschaft entschieden, eine eigene Fachabteilung für Transporter und schwere Nutzfahrzeuge zu gründen. Bereits damals hatte der Leasinggeber 600 Transporter im Bestand. Abteilungsleiter Matthias Martwich ist seit über 19 Jahren im Unternehmen tätig und hat die rasante Entwicklung hautnah miterlebt. "Inzwischen betreuen wir mit sieben Mitarbeitern ein Volumen von mehr als 15.000 Nutzfahrzeugen – Tendenz weiter steigend", freut sich Martwich. Aktuell sind 16 Prozent des von LeasePlan betreuten Fahrzeugbestands Transporter und Nutzfahrzeuge. "Aufgrund des starken Zuspruchs und der Wachstumszahlen im Transporter-Segment, sehen wir uns in unserem Qualitätsanspruch bestätigt. Wir möchten Kunden fachlich versiert beraten und auf der anderen Seite einen fairen Umgang mit unseren Lieferanten pflegen", so Dieter Jacobs, Geschäftsleitung Fuhrparkmanagement bei LeasePlan Deutschland.

 

Markenunabhängige Beratung – auch im Transporterbereich

"Bei der zunehmenden Vielfalt im Transporterbereich wird es für Fuhrparkleiter immer schwieriger, ohne Unterstützung das optimale Fahrzeug für ihren spezifischen Einsatzzweck zu finden. Es ist unsere Aufgabe, unseren Kunden hier beratend zur Seite zu stehen – natürlich herstellerunabhängig", betont Martwich. Die Markenneutralität spiegelt sich deshalb auch in dem von LeasePlan betreuten Transporterbestand wider. Auf den ersten Plätzen befinden sich Ford (28%), VW (24%) und Mercedes (20%). Das letzte knappe Viertel verteilt sich bereits auf Importfahrzeuge und Opel. "Ein wichtiges Element unserer Beratungsleistung sind Herstellerbenchmarks und Standzeitenanalysen. Letztere geben darüber Auskunft, wie ausfallgefährdet ein Fahrzeug ist", erläutert Martwich. "Solche Analysen sind für unsere Kunden sehr wichtig, immerhin sind Transporter Arbeitsmittel und sollten zuverlässig zur Stelle sein", fährt Martwich fort. Kunden könnten sich auf die sachliche Analyse verlassen, auch wenn der eine oder andere Hersteller mit dem Ergebnis nicht immer zufrieden sei. "Zu meinen größten Herausforderungen gehörte ein Herstellerwechsel bei einem großen Kunden, der 49 Jahre bei einer deutschen Premium-Marke Transporter bezog. Es ergab sich in den diversen Analysen allerdings, dass das Transportermodell einige Schwächen hatte. Der Kunde entschied sich aufgrund unserer Analyse und einer anschließenden Testphase für einen Markenwechsel", erzählt Martwich aus seinem Beratungsalltag.

 

"Im schlimmsten Fall wird ein unbrauchbares Fahrzeug angeschafft"

Doch wer meint, mit der Hersteller- und Modellauswahl seien die wichtigsten Entscheidungen gefallen, der irrt. Ebenso wichtig sind die Ein- und Ausbauten sowie die fachgerechte Ausstattung mit spezifischem Transporter-Zubehör. Und nicht jeder Kunde nimmt die kostenfreie Beratung von der Stunde null an in Anspruch. "Selbst als Experte mit langjähriger Erfahrung ist man immer wieder verwundert, wo die Herausforderungen überall stecken können. Ein Kunde hat doch tatsächlich einen Transporter mit einer Schiebetür auf der linken Seite geliefert bekommen", erinnert sich Martwich. Das Fahrzeug war dadurch nicht einsetzbar, denn der Fahrer hätte zum Verkehr hin ausladen müssen.

Auch aufgrund der speziellen Anforderungen im Prozess der Transporter-Beschaffung kann der Experte Fuhrparkleitern davon abraten, ohne Erfahrung und Beratung einfach auf Einkaufstour zu gehen. "Im schlimmsten Fall wird ein unbrauchbares Fahrzeug angeschafft – zum Beispiel wenn die Motorisierung des Transporters nicht zu der späteren Ladung passt", erläutert Martwich und ergänzt: "Ziel unserer kostenfreien Beratung ist, dass der Kunde ein gebrauchsfähiges Fahrzeug auf den Hof geliefert bekommt und damit sofort losfahren und arbeiten kann." Beratung gebe es auch während der Vertragslaufzeit – zum Beispiel hinsichtlich der Ausstattung. "Derzeit sind Leuchtmittel ein beliebtes Thema. Es lohnt sich Transporter mit Leuchtstoffröhren auf LEDs umzurüsten, denn die neuere Technik hat eine höhere Lebensdauer und bietet eine bessere Ausleuchtung", so Martwich.

 

Gesetzliche Vorschriften machen Transporter zum Spezialgebiet

Gefragt nach dem Hauptunterschied zwischen der Pkw- und der Transporterbetreuung muss der Nfz-Experte nicht lange überlegen. "Die gesetzlichen Vorschriften sind im Transporterbereich vielfältiger und essenzieller", betont Martwich. Diese müssten sowohl bei der Anschaffung als auch während der Laufzeit beachtet werden. "Wer ein Fahrzeug mit Anhängerkupplung bestellt, sollte nicht nur das Fahrzeuggewicht bedenken, sondern auch das geplante Ladevolumen. Liegt die Gesamtlast über 3,5 Tonnen, erfordert das Fachpersonalgesetz einen digitalen Tachografen und ein Fahrtenbuch", erläutert Martwich. Aber auch eine Änderung des Einsatzzwecks kann erfordern, dass das Fahrzeug nachgerüstet werden muss. "Wenn ein Mitarbeiter aufgrund von Schweißtätigkeiten auf einmal Gasflaschen transportieren muss, dann sind das Gefahrenstoffe, die eine zusätzliche Belüftung erfordern", so Martwich.

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Über LeasePlan

LeasePlan bietet eine umfassende Servicepalette für betriebliche Fuhrparks, vom Finanzleasing von Firmenfahrzeugen bis hin zum kompletten Fuhrparkmanagement inklusive Consultingleistungen.

LeasePlan - eine Tochter der niederländischen LeasePlan Corporation N. V. - ist eine markenneutrale und international operierende Firmengruppe mit Niederlassungen in 23 europäischen Staaten sowie in den USA, Kanada, Mexiko, Brasilien,  Russland, Indien, Australien, Neuseeland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Insgesamt hat LeasePlan rund 1,5 Millionen Fahrzeuge unter Vertrag und ist damit Weltmarktführer.

Die LeasePlan Deutschland GmbH wurde 1973 in Düsseldorf gegründet. In der Hauptverwaltung in Neuss sowie in den Niederlassungen in Neuss, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München sowie in den Gebrauchtwagen Outlets in Neuss und Nürnberg sind knapp 380 Mitarbeiter beschäftigt. Mitte 2015 wurden in Deutschland rund 92.200 Pkw, Transporter und Nutzfahrzeuge betreut.