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Jubiläum: LeasePlan kompensiert seit 10 Jahren CO2-Emissionen

Seit inzwischen zehn Jahren lässt LeasePlan Deutschland die CO2-Emissionen ihres eigenen Fuhrparks kompensieren. Bei Wiederaufforstungsprojekten in Panama, Bolivien und Indien wurden so bisher 220.000 Quadratmeter Wald aufgeforstet – eine Fläche so groß wie 31 Fußballfelder.

"Als wir uns im Jahr 2005 auf die Suche nach einem geeigneten Partner gemacht haben, war der Markt dafür noch relativ überschaubar", blickt Jürgen Petschenka, Bereichsleiter Kundenbetreuung West bei LeasePlan, zurück. "Deshalb waren wir umso glücklicher im Jahr 2006, in CO2OL einen Partner gefunden zu haben, der auch als Projektbetreiber zertifizierte Klimaschutzprojekte nach dem renommierten Gold Standard anbietet", so Petschenka weiter. Derzeit hat der Fuhrpark der Leasinggesellschaft 120 Fahrzeuge. "Es ist wirklich schwierig, den CO2-Ausstoß unserer Flotte, in der viele Dienstwagenfahrer im Außendienst unterwegs sind, noch weiter zu reduzieren. Da wir unsere Geschäftsaktivitäten nicht zurückfahren können, ist die Kompensation der CO2-Emissionen die bestmögliche Alternative", erläutert Petschenka.

LeasePlan war 'early mover' in der Neutralisierung von CO2-Emissionen

"Heute nimmt sich jedes Unternehmen im weitesten Sinne dem Thema Nachhaltigkeit an. Man darf nicht vergessen, dass die Situation vor zehn Jahren eine ganz andere war", gibt Dirk Walterspacher, Geschäftsführer von CO2OL, zu bedenken und führt fort: "LeasePlan war ein 'early mover' und hat sich bereits sehr früh diesem Thema gewidmet. Im Fahrzeugleasing-Sektor gehört die Leasinggesellschaft sicherlich zu den Pionieren in diesem Bereich", so Walterspacher weiter. Inzwischen würden viele Unternehmen über eine Nachhaltigkeitsstrategie verfügen und dies auch in ihren Geschäftsberichten aufgreifen. Deshalb werde in vielen Branchen inzwischen bei der Wahl von Zulieferern und Kooperationspartnern auch auf eine ökologisch sinnvolle Unternehmensführung geachtet. Unter Umständen werde man auf Kundenseite gar nicht mehr gelistet, wenn man den Nachhaltigkeitsanforderungen nicht mehr entsprechen könne.

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